
Nachdem der Stadthof nun wieder begehbar war, stellte das Metalltor noch eine Gefahrenstelle dar.
Über die Jahrzehnte verrostet, teilweise von den Angeln gegammelt und kaum zu öffnen, musste es weichen. Max Knöchel von der gleichnamigen Zeitzer Firma war auch hier ohne viele Worte zur Stelle,
um mit seinem Ladekran Tatsachen zu schaffen.
Ersatzweise wird ein Bauzaun temporär die Absperrung zur Straße hin übernehmen, bevor ein Langzeit- Provisorium aus Holz gebaut wird.
Endziel ist natürlich die Nachbildung des wundervollen schmiedeeisernen Tores aus der Gründerzeit!